Diese Sonderarbeitsfreizeit begann dann mit einer fast schlaflosen Nacht, was aber nicht an dem Wiedersehen lag, sondern weil die Heizungsrohre knackten und wir gleich lokalisierten, wo wir am nächsten Tag diese vom Druck befreien müssen. Haben extra das Gästehaus 1 zum Schlafen genommen, da sich Gäste über die Geräusche beschwert hatten! Da wir die einzigen Gäste waren konnten wir dann auch in allen Häusern arbeiten, was eine super Sache war und wir so viel geschafft haben. Der Nachteil war nur das auch das Werkzeug in allen Häusern verteilt war und man manchmal suchen musste. Da auch die ganz  Woche die Sonne schien und es so draußen recht warm war, konnten wir neben dem Strandrosen schneiden sogar streichen und das Ende Februar. Das Wetter spielte jedenfalls besser mit als beim letzten Osterlehrgang, indem wir ja vorhatten kein Bauschutt zu vergraben es aber leider nicht geschafft hatten. Froh war ich auch das alles Material da war und ich keine Arbeit für die fleißigen Helfer suchen musste. Hier mal eine kleine Übersicht was wir so alles gemacht haben. Im Gästehaus 1 haben wir den Aufenthaltsraum saniert (Decke gestrichen, neue Schränke aufgehängt und Teppich gereinigt), das knacken der Heizung eingedämmt, das Geländer abgeschliffen und geölt. Im Gästehaus 2 wurden in 3 Zimmern, Flur und Zwischenraum die  alte Holzdecke weiß gestrichen und die schönen orangen Türen im Bad sind jetzt beige. Beim Gästehaus 3 wurde die Zirkulation des Klinkers wieder hergestellt. Zum  Schüssel, dass für alle ersichtliche! Im Jugendhaus wurden viele neue Bilder aufgehängt und über dem Eingang zum Speisesaal wurde ein Bild mit dem Leitspruch des Hauses gemalt. Auch haben wir wieder einen Container mit Müll gefüllt. Wir haben in diesen Tagen so viel geschafft, das ich zwischendurch fragte was wir beim Osterlehrgang machen wollen, aber inzwischen habe ich schon wieder so viele Aufgaben, das ich keine bange habe das es nichts zu tun gibt.

Nun möchte ich mich noch schnell bei meinen fleißigen Helfern Karl, Jan, Matthias, T.K, Malte, Andy, Christoph, Anne, Mella und Judith bedanken. Unser aller Dank gilt auch Maren und Klaus die uns so toll verköstigt haben.

Freitag am Tag der Rückfahrt blieb dann die Sonne weg und auch die Autobahn war teilweise verstopft. Der Geschäftsführer und auch Ulrike (Hausleitung) waren von dem Ergebnis so begeistert, dass sie auch im nächsten Jahr wieder so eine Freizeit anbieten wollen. Mir hat es jedenfalls einen riesengroßen Spaß gemacht und das gemütliche Beisammensein am Abend kam auch nicht zu kurz. Einen Besuch des Strandes war auch immer drin.

Sid

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